In unserer Facebook-Gruppe zu Digital Marketing bat kürzlich jemand um Meinungen dazu, wie sinnvoll Pinterest für ein Blumengeschäft wohl wäre. Dafür spricht vor allem, dass Pinterest zu einem grossen Teil über Visuelles funktioniert und bei einem Blumengeschäft mit Schwerpunkt Hochzeit gute Bilder in Mengen vorhanden sind. Ein weiteres Pro ist, dass sich vor allem Frauen Ideen für ihre Hochzeit heute massgeblich auf Pinterest holen – Pinterest spielt also für die Blumenbranche durchaus eine Rolle.

Dagegen spricht, dass das Blumengeschäft lokal stark verankert ist und die Kundschaft geografisch stark eingegrenzt ist. Zudem brächte ein weiterer Marketingkanal Mehrarbeit.

Pros und Cons – was denkst du?

Die Gründe dafür und dagegen sind alle berechtigt. Die Entscheidung, wie viel man in Pinterest reinstecken soll, liegt schlussendlich beim Unternehmer.

Fact ist aber:

Pinterest wird unterschätzt

Pinterest kann für dein Unternehmen ein starker Motor sein. Die Plattform kann viel Traffic auf deine Website bringen, wenn du sie gezielt und richtig einsetzt.

So habe ich auf Facebook diesen kurzen Erfahrungsbericht erhalten, als Reaktion auf die Veröffentlichung dieses Artikels:

In diesem Blogpost lernst du erst mal grundsätzlich die Möglichkeiten mit Pinterest kennen. Dann skizziere ich dir, wie deine ersten Schritte mit deiner Firma auf Pinterest aussehen würden und wie du deine individuelle Strategie entwickelst.

Ein Überblick über diesen Artikel:

Kennst du Pinterest noch gar nicht?

Ganz kurz:

Pinterest ist wie eine gigantische Online-Pinwand.

Auf deiner Startseite wird dir angezeigt, was dich interessieren könnte. Das sieht zum Beispiel so aus:

Wenn du auf das Bild klickst, öffnet sich eine Beschreibung und du kannst dem Link folgen, etwa zu einem Rezept für die “Christmas Sangria”, zum Onlineshop, wo der runde Spiegel erhältlich ist oder zum Blogpost mit den Styling-Tipps für die Festtage.

Die einzelnen Bilder sind “Pins”.

Du kannst die Pins sammeln und ordnen, um sie später wieder zu finden. Die Ordner werden “Boards” genannt – also deine Pinwände.

Pinwände sind standardmässig öffentlich sichtbar, du kannst sie aber auch auf “geheim” schalten, dann siehst sie nur du.

Die Macht von Pinterest: Facts und Statistiken

Momentan nutze ich meinen Pinterest-Kanal vor allem, um Inspirationen für Beruf und Freizeit zu sortieren. Als ich jedoch mal für eine Weile einige Zeit darin investiert habe, konnte meine Followerzahl in relativ kurzer Zeit auf über 55’000 Follower steigern.

Ein sehr deutlicher Rücklauf für ein überschaubares Engagement!

Mein Schlüsselerlebnis:

Eine einzige Infografik brachte Tausende auf meinen Blog. Ich habe sie schnell und simpel erstellt, habe einen Blogartikel darüber geschrieben und den Blogpost wieder auf Pinterest gepinnt. Die Infografik wird noch heute – fünf Jahre später! – immer wieder geteilt.

Dieses Experiment war noch zu Anfangszeiten von Pinterest. Heute hat die Plattform 200 Millionen aktive Nutzer.

Auch demografisch hat sich Pinterest gewandelt: Wo es 2012 noch fast 80% Frauen waren, ist das Verhältnis heute 60% Frauen, 40% Männer. (Quelle aller Statistiken in diesem Beitrag: expandedramblings.com.)

Pinterest ist längst nicht nur Hobby- und Hochzeitsplattform.

Deshalb die Frage:

Nutzt du Pinterest als Motor für deine Website?

Grundsätzlich ist es so einfach, wie ich mit meinem Infografik-Experiment gezeigt habe.

Du bietest den Leuten interessante Pins, darunter auch Inhalte von deinem Blog oder deiner Website. Leute klicken auf das (attraktiv aufgemachte) Bild, dann auf den Link und so werden sie auf dich und dein Angebot aufmerksam.

Pinterest ist ein Motor, der Inhalte pushen und Traffic auf deine Seite bringen kann. Und damit potenzielle Kunden.

Dabei unterstützt Pinterest Unternehmen sogar aktiv – aber dazu später.

Pins haben eine längere Lebensdauer als Twitter- und Facebook-Posts, welche ihren Interaktions-Peak innert Stunden erreichen (Tweets sogar noch weniger).

Der Grund dafür:

Pinterest ist eine Suchmaschine

Pinterest ist nicht in erster Linie ein soziales Medium, sondern eine Suchmaschine.

Pinterest hat ein Ziel: Den Leuten diejenigen Inhalte direkt vor die Nase zu halten, an denen sie mit hoher Wahrscheinlichkeit interessiert sind. Darin ist es sehr vergleichbar mit Google.

Klar baust du ein Netzwerk aus Followern auf. Aber dieses richtet sich nach Interessen und nicht nach realen Kontakten. Denn es geht um Inhalte.

 

Die Qualität des Pins zählt

Pinterest nutzt drei Quellen, um zusammenzustellen, was auf der Startseite eines Users, dem individuellen “Feed”, angezeigt wird:

  1. Pins von Leuten, denen dieser User folgt.
  2. Ähnliche Pins zu diesen.
  3. Pins aus den allgemein bevorzugten Interessengebieten dieses Users.

Dies nennt Pinterest den “Smart Feed”-Algorithmus.

Dabei bewertet die Plattform, ähnlich wie Google, die Qualität der Pins sowie der Website, zu der sie verlinken, und rankt die Pins entsprechend. Qualität heisst: Gutes Bild, guter Beschreibungstext, guter Link.

Es kommt also weniger drauf an, möglichst viel oder möglichst zur richtigen Zeit zu posten.

Sondern du solltest die Pins qualitativ optimal aufbereiten, damit Pinterest sie auf den Boards deiner Follower und ihrer Freunde gut platziert.

 

Deine Firma auf Pinterest

Jetzt weisst du, wie Pinterest funktioniert. Fassen wir nochmals zusammen:

  1. Es geht um Inhalte, weniger um Beziehungen (weniger “social network”?).
  2. Pinterest ist eine Suchmaschine, die jedem Nutzer die passendsten Pins anzeigen will.
  3. Je besser der Pin, desto höher oben erscheint er im Feed.

Was heisst das nun für dein Unternehmen? Was ist deine Strategie?

Ein Lifestyle statt einzelne Produkte

Mit deinem Unternehmen bist du mit eigenen Pins und Boards auf Pinterest unterwegs. Um deine Boards zu füllen und lebendig zu halten, kannst du aber nicht nur eigenen Content pinnen.

Du kuratierst Inhalte und bestehende Pins, welche dein Publikum interessieren. Und zwar ganz gezielt:

Besitzt du ein Reisebüro? Dann pinnst du nicht nur die schönsten Inseln, die es 2018 zu entdecken gibt, sondern hast auch noch ein Board mit Tipps, wie man sich optimal auf eine Reise vorbereitet und eines mit aktueller Strandmode.

Hast du eine Grafikagentur? Dann pinnst du nicht nur deine eigenen Arbeiten, sondern auch solche, die dir selber gefallen. Plus hast du vielleicht auch ein Board für Lifestyle- und Designprodukte, oder – je nach Ausrichtung – eines mit Business-Tipps für Startups.

Liefere deinen Followern Mehrwert!

Dein Angebot ist dann der Kern in diesem Mix.

Dein Mix: 3/4 fremde, 1/4 eigene Inhalte

Das heisst: Du füllst dein Pinterest-Profil nicht nur mit eigenen Inhalten, sondern auch mit anderen Pins.

Du profilierst dich auf Pinterest als Experte, der weiss, was sein Publikum interessiert. So wirst du zu einem wichtigen Informationslieferanten in deinem Bereich, erhältst Follower und damit Reichweite.

Wie das Verhältnis zwischen eigenen und fremden Inhalten ist, darüber streiten sich Pinterest-Cracks. Mit 1/4 eigenen und 3/4 fremden Pins bist du gut dabei. Betrachte das als Idee, nicht als Regel.

Wer ist dein Publikum?

Wichtig dafür ist, dass du genau weisst, wen du ansprechen willst. Wer ist dein Zielpublikum? Wovon träumen sie? Wie leben sie? Was nützt ihnen im Alltag praktisch etwas?

Diese Fragen hast du dir hoffentlich für dein Marketing bereits überlegt. Du kennst dein Zielpublikum, oder?

(Für diese Recherche ist übrigens Facebook ein starkes Tool: In diesem Artikel beschreibe ich etwa ab der Mitte des Blogposts, wie Facebook dir mehr über deine Kunden und Interessenten verrät.)

 

Dein Unternehmensprofil auf Pinterest: 5 Schritte zum Start

1. Erstelle einen Pinterest-Account. Dabei ist wichtig, dass du deinen Account auch als Business-Account registrierst.

Dies tust du im Menu rechts oben oder direkt mit einem Klick auf diesen Link: “Zu einem Unternehmenskonto wechseln”.

Pinterest fördert Unternehmen nämlich. Um die entsprechenden Vorteile (zum Beispiel Pins mit direkt-kaufen-Funktion) nutzen zu können, musst du dich als Unternehmen anmelden.

2. Um Pinterest in Kombination mit deiner Website und einem effizienten Marketing-Funnel nutzen zu können, macht es Sinn, den Pinterest-Tag in deine Website zu integrieren. Dazu baust du ein Stück Code in den Quelltext deiner Website ein (Infos hier).

3. Du solltest Pinterest aber auch sichtbar auf deiner Website integrieren: Mit einem Pinterest-Button, der zu deinem Profil führt, aber auch mit pinbaren Bildern. Bei mir ist es ein WordPress-Plugin, welches direkt einen kleinen Pinterest-Button erscheinen lässt, wenn du mit der Maus über meine Bilder fährst.

Erstelle ein aussagekräftiges Profil

4. Kurz-Bio: Dein erster Eindruck: Wenn du deine Zielgruppe kennst, weisst du genau, wie dein Angebot ihnen nützt. Dieses Wissen nutzt du, um dich auf Pinterest vorzustellen.

In der Kurz-Bio auf deinem Profil schreibst du ganz konkret, was du anbietest und wobei du deinen Kunden hilfst.

In meinem Fall z.B.: “Ich helfe dir, online neue Kunden zu gewinnen.”

Benutze dazu Schlüsselwörter, die präzise auf den Punkt bringen, was dein Angebot ist. Denn Pinterest ist für Suchmaschinen sichtbar.

Hier hast du auch die Möglichkeit, über einen Link einen Lead Magnet zu platzieren – ein PDF, ein Webinar, ein Whitepaper.

Für meine eigene Firma z.B.: “Das Web sollte täglich für dich arbeiten. Schau das Webinar dazu zum Start!”

5. Bild: Benutze das gleiche Logo oder Foto wie auf deinen anderen Social Media-Kanälen.

 

Und jetzt los!

Jetzt geht es an die Inhalte: Die Boards und die Pins.

Ich habe dir schon erklärt, dass deine Pinterest-Seite sowohl eigene als auch kuratierte Pins enthält. Letztere sind idealerweise Links zu interessanten Websites und Artikeln, die du entdeckt hast. Ansonsten kannst du auch bestehende Pins repinnen.

Leute folgen deinen Boards, wenn sie den Inhalt interessant finden – primär zählt nicht, woher er kommt, aber Originalität ist natürlich gut.

Deine Pins

Am Anfang ist es ideal, wenn du etwa 10 Pins pro Tag auf deine Boards pinnst.

Mit dem Pinterest-Tool für deinen Browser kannst du jederzeit von einer Website aus Pins erstellen.

Noch ein Trick: Wenn du frisch auf Pinterest anfängst und gleich mehrere Bilder/Links von deiner Website pinnen möchtest, klicke rechts unten auf das “Plus”-Symbol und dann auf “Von einer Website merken”. Dann gibst du deine URL ein. Pinterest öffnet dann  alle möglichen pinbaren Elemente auf einer überschaubaren Seite.

Du kannst so eine ganze Anzahl Pins mehr oder weniger auf einmal erstellen. Natürlich postest du sie nicht alle gleichzeitig! Am besten legst du sie in einem geheimen Board ab und schaltest sie später auf “sichtbar”.

Beim Pinnen sind zwei Dinge zu beachten:

1. Ein gutes Bild

Pinterest funktioniert zu einem grossen Teil über Bilder. Das heisst, ein gutes Bild ist wichtig. Ein Bild, das auffällt, dass ästhetisch ansprechend ist und in guter Auflösung gepinnt wird.

Interessant: Laut expandedramblings.com kriegen Pins ohne Gesicht 23% mehr Repins. Pinterest ist nicht Facebook!

Hochformat ist besser als Querformal (weil der Feed vertikal, also in Spalten, aufgebaut ist, aber auch weil 85% der User Pinterest auf ihrem Smartphone nutzen). Optimal ist ein Seitenverhältnis von 2:3.

Wenn dein Pin extremes Hochformat ist, wird im Feed einfach mal der oberste Teil angezeigt und beim Klick darauf “entfaltet” sich das ganze Bild.

Pinterest nutzen heisst also auch, Bildern auf deiner Website/deinem Blog noch mehr Bedeutung beimessen. Deine Blogposts sollten Bilder enthalten, die du auf Pinterest nutzen kannst.

Du kannst sie zum Beispiel mit Canvas auf Pinterest zugeschnittenen Vorlagen erstellen.

Auch Infografiken funktionieren auf Pinterest sehr gut.

2. Ein guter Text

Damit deine Pins gefunden werden, von Pinterest gut beurteilt werden und auch in den Suchmaschinen angezeigt werden, ist eine Beschreibung wichtig.

Verwende präzise Schlüsselbegriffe und Beschreibungen (also “Die 13 besten Kraftübungen für den unteren Rücken” statt “13 tolle Fitnessübungen”).

So erreichst du genau die Leute, welche dein Angebot suchen. Du willst nicht möglichst viele Follower – sondern genau die richtigen.

Tipp: Um Schlüsselwörter zu finden, gib einfach mal einen allgemeinen Begriff im Suchfeld ein. Mit den Buttons, die dann darunter angezeigt werden, siehst du, was häufig gesucht wird und kannst deinen Pin noch genauer zuordnen. Wenn du diesen Schritt mehrmals wiederholst, kannst du deine Schlüsselbegriffe präzisieren.

Ganz neu unterstützt Pinterest auch Hashtags!

Rich Pins und Buyable Pins

Es gibt noch zwei spezielle Arten von Pins, die für dich interessant sein könnten.

Das erste sind die „Rich Pins“: Das sind Pins, die speziell strukturiert sind und mehr Informationen enthalten als gewöhnliche Pins. Es gibt sie in den vier Kategorien App, Rezept, Artikel und Produkt.

Und dann gibt es die “Buyable Pins”: Pins, die direkt aus deinem Online-Shop mit Pinterest verknüpft werden und so von Usern direkt gekauft werden können.

Beide Sorten von Pins werden von Pinterest kontrolliert und freigeschaltet.

Alternativ: Vergiss nicht, dass du bei deinen eigenen Pins auch Lead Magnets verwenden kannst!

Deine Boards

Erstelle möglichst spezifische Boards. Ich sammle zum Beispiel Infografiken zu Social Media. Diese habe ich nicht alle in einem Board, sondern gut sortiert:

Erstelle sinnvolle Kategorien. Auch hier wieder: Was interessiert deine Zielgruppe? Denke an einen bestimmten Menschen, den du dir als Kunden wünschst: Was würde ihn oder sie interessieren?

Die Boards beschriftest du wie die Pins: Nämlich so, dass sie in der Suche von Usern gefunden werden. Verwende Schlüsselbegriffe und präzise Beschreibungen.

Boards von Pinterest werden auch von Suchmaschinen indexiert – das heisst, dein Board kann auch in einer Google-Suche angezeigt werden, wenn du es richtig beschriftest.

Du kannst so viele Boards erstellen, wie du möchtest. Ich finde für ein Unternehmen 25-50 Boards ideal.

Sortiere deine Boards auf deiner Profilseite: Die relevantesten, aktuellsten sollten zuoberst erscheinen.

Mit geheimen Boards arbeiten

Geheime Boards sind eine extrem nützliche Funktion von Pinterest.

  1. Vorproduzieren: Du kannst eine grössere Menge von Pins auf einmal erstellen, in einem geheimen Board “aufbewahren” und einzeln auf sichtbare Boards verschieben.
  2. Sammeln: Wenn du ein Board planst, aber noch nicht genug Fleisch am Knochen hast, mache es erst mal geheim. Wenn du dann 20-30 Pins drin hast, schalte es auf “sichtbar”.

Gruppen-Boards: Eine geniale Möglichkeit für die Community

Boards können auch von mehreren Leuten betreut werden oder sogar ganz offen sein. Dies bietet viele Möglichkeiten:

  • Du kannst deine Influencer einladen, ein eigenes Board zu kuratieren.
  • Ein öffentliches Board, in dem deine Kunden ihre eigenen Tipps und Inspirationen aus einem Bereich pinnen können.
  • etc.

 

Weitere Pinterest-Tipps für Unternehmen

Das waren die Grundlagen. Mit einigen weiteren Tricks kannst du deine Strategie optimieren, Zeit sparen und Reichweite kaufen.

Zeitversetzt pinnen

Wie für andere soziale Kanäle gibt es auch für Pinterest hilfreiche Tools, um Pins vorzubereiten und dann zeitversetzt pinnen zu lassen.

Einige davon: Buffer, Tailwind, BoardBooster.

Mit dieser Unterstützung kannst du zum Beispiel einen Blogeintrag oder einen Inhalt ziemlich einfach mehrmals pinnen (mit unterschiedlichen Bildern, für unterschiedliche Zielgruppen, mit einem anderen Fokus in der Beschreibung).

Den exakt gleichen Pin wird niemand von deinen Followern zweimal sehen, dank den Pinterest-Algorithmen.

Networking: Neue Follower erhalten

Um Follower zu kriegen, die an deinen Inhalten und an deinem Angebot interessiert sind, gibt es verschiedene Strategien.

  • Bereits genannt: Beschrifte deine Pins so, dass sie in Pinterest und mit Suchmaschinen gefunden werden.
  • Finde heraus, wer die Influencer deiner Branche sind. Dann lässt du dir ihre Follower anzeigen und folgst diesen. Einige werden dir zurückfolgen, wenn sie sehen, dass du interessante Boards für sie hast.
  • Trete Gruppenboards aus deiner Branche bei und zeige dich dort aktiv. So erhältst du Sichtbarkeit
  • Kommentiere und repinne Pins von Usern, die du als Follower möchtest.

Werbung auf Pinterest: “Promoted Pins”

Die bisher vorgestellten Strategien zielten alle auf organische Reichweite.

Als Unternehmen kannst du deine Pins aber auch bewerben, das heisst, Reichweite kaufen. Du kannst dabei genaue Zielgruppen anpeilen. Auch in Kombination mit deiner Website (mit dem Pinterest Tag).

Mehr dazu hier.

Analytics: Was wirkt?

Wenn du dich auf Pinterest als Unternehmen registriert hast, hast du auch Zugriff zu Statistiken über deine Follower und die Interaktionen mit deinen Pins, Boards und deiner Website.

Du siehst, was bei deinen Followern ankommt, aber vor allem, was für dich wirksam ist. So kannst du deine Strategie anpassen und optimieren.

Ich bin gespannt, wie du mit diesem Wissen deine Pinterest-Strategie entwickelst. Teil es mir doch in den Kommentaren mit!

 

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