Ich sitze in einem Wintersportort, kann direkt ab der Piste die Bilder meiner Canon-Hosentaschenkamera per Wifi an mein Smartphone senden, dort bearbeiten und von da im Web veröffentlichen.

Speed of Change.

Das Unspektakuläre von heute war vor einem Jahr undenkbar. Um die neuen Chancen zu nutzen, muss man aber schneller sein als früher – denn die Chance liegt im Vorsprung. Und der ist schnell weg. “Ich sollte mich mal mehr mit XY beschäftigen” ist ein Geschenk an den innovativeren Konkurrenten.

Gestern fragte mich jemand, welche Veränderungen ich für 2013 erwarte. Wir sprachen über Buzzwords wie “Big Data”.

2013 beginnt in wenigen Tagen – ich denke über Konkretes nach. Über Dinge, die schon vorbereitet sind.

Für mich ganz klar: Video ist für die meisten Branchen ein sehr geeignetes Medium. Es überwindet Hürden, zeigt Dinge oder Menschen, anstatt sie nur zu beschreiben (wie beschränkt ist zB ein Lebenslauf – kein Lebenslauf kann eine Person wirklich vorstellen, dafür musste man vor Video die Person anreisen lassen).

Die kleine Grafik soll zeigen, wie im Jahr 2013 im Bereich Video so einiges zusammenkommt. Vieles ist nun vorbereitet und die Chance von Video da, die Vorzeichen dafür gesetzt.

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Ein möglicher erster Schritt könnte ein Video-Workshop sein. Ich habe den Workshop besucht und es bestätigt mich. Das Produzieren von ansprechenden Video auf regelmässiger Basis ist mit den heutigen Mitteln nicht nur günstig geworden, sondern mit dem nötigen Basiswissen auch recht einfach.

Für meinen Teil habe ich mein Büro “videofiziert”. Mit externer Webcam auf besserer Höhe und mit Beleuchtung. Mein Ziel dabei: ich will Anleitungsvideos praktisch ohne Vorbereitung aufzeichnen und bearbeiten können.